97% der Leute können nicht diese mörderischen Bestien anhand der Bilder benennen! Kannst du es?

Von: house
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Über dieses Quiz

Mörderische Bestien sind weltweit für den Tod von Menschen, sowie von Beutetieren verantwortlich. Sie können ihre Opfer vergiften, ertränken oder sogar in Stücke zerreißen. Mach bei diesem Quiz mit und finde heraus, wie viele dieser Raubtiere du anhand eines Bildes benennen kannst.

Hyänen sind in Afrika zu finden, haben einen robusten Körperbau und können zwischen 45 und 95 kg wiegen. Mit 3 Jahren sind sie erwachsen, wobei die Weibchen größer sind als die Männchen. Hyänen können in der Wildnis bis zu 25 Jahre alt werden und sind soziale Tiere.

Afrikanische Wildhunde sind soziale Tiere und leben in Rudeln von 10 bis 40 Tieren.

Tasmanische Teufel waren einst in ganz Australien verbreitet, sind nun aber nur noch in Tasmanien zu finden.

Der Grizzlybär wurde vor kurzem von der Liste gefährdeter Arten genommen. Dieser Bär verteidigt sein Revier und ist sehr aggressiv. Es ist ein Allesfresser, der sich hauptsächlich von Fisch und Obst ernährt.

Von den 26 Pythonarten ist der Felsenpython der aggressivste aller Pythons und soll angeblich sogar mit Gewalt aus dem Ei schlüpfen. Afrikas größter Felsenpython kann bis zu 7 Meter lang werden.

Seelöwen leben in allen Weltmeeren, außer im Atlantischen Ozean. Wenn sie tiefer als 225 Meter tauchen, kollabieren ihre Lungen, die aber auf dem Weg zurück nach oben wiederaufgefüllt werden.

Der Strauß ist ein flugunfähiger Vogel. Es ist die größte Vogelart und er kann eine Höhe von bis zu 2,70 m erreichen und bis zu 175 kg wiegen.

Kaimane gibt es in diversen Größen, wie den Zwergkaiman, der nur knapp einen Meter lang ist, bis hin zum schwarzen Kaiman, der über 5 Meter lang werden kann. Der weibliche Kaiman baut ein großes Nest, das zwischen 10 und 50 Eiern halten kann.

Leoparden haben Ähnlichkeit mit Löwen, aber im Gegensatz zu ihnen sind sie anmutige und ruhige Geschöpfe, die nur einen hustenähnlichen Laut machen.

Robben haben äußere Ohren im Gegensatz zu den meisten Seehunden. Sie haben ein dickes Unterfell, das ihnen dabei hilft, im kalten Wasser warm zu bleiben.

Der Puma hat über als 80 verschiedene Namen, darunter die Bezeichnungen Berglöwe und Panther.

Ein ausgewachsener Jaguar wiegt etwa 100 kg. Jaguare und Leoparden werden wegen der Ähnlichkeit ihres Fells oft verwechselt, aber im Gegensatz zum Leoparden sind die rosettenförmigen Flecken des Jaguars viel größer.

Paviane haben in der Wildnis eine Lebenserwartung von 15 bis 30 Jahren und können bis zu 80 kg schwer werden. Sie sind von allen Affenarten am leichtesten identifizierbar, aufgrund der Haarbüschel auf beiden Gesichtshälften, sowie wegen ihres großen haarlosen Gesäßes. Paviane sind Allesfresser und essen Früchte, Samen, Fische und Insekten.

Der Hammerhai ist eine gefährdete Spezies. Seine Lebenserwartung liegt bei 25 bis 35 Jahre und er kann bis zu 300 kg wiegen.

Der Schneeleopard ist eine gefährdete Art, die durch Wilderei und Klimawandel bedroht ist. Er ist in hohen Bergregionen wie dem Himalaya und in anderen zentralasiatischen Gebieten zu finden.

Obwohl sie als Schwarzbären bekannt sind, kann das Fell dieser Tiere schwarz, dunkelbraun, braun und sogar weiß sein. Sie sind Allesfresser und essen meistens Früchte, Nüsse und Nagetiere.

Diese Krokodile können in der Wildnis bis zu 70 Jahre alt werden und das Männchen kann über 5 Meter lang und bis zu 1.100 kg schwer werden.

Das Walross ist ein Fleischfresser, das sich aber auch von Schalentieren, Würmern und Schnecken ernährt. Es kann bis zu 40 Jahre alt werden und bis zu 1.100 Pfund wiegen.

Sie haben eine glatte Haut mit schwarzen Streifen, wenn sie jung sind und verlieren die Streifen meistens, wenn sie älter werden. Tigerhaie sind Fleischfresser und jagen alles, was sich im Wasser bewegt, sowie andere Haie.

Der Andenkondor ist der größte flugfähige Vogel, den es gibt. Er ist verwandt mit den Störchen, aber gehört zur Familie der Geier. Der Andenkondor hat eine Lebenserwartung von bis zu 50 Jahren und wiegt bis zu 16 kg. Dieser Riesenvogel kommuniziert durch Zischen, Schnalzlaute und Grunzen.

Nashörner haben eine dicke harte Haut und zwei große Hörner. Sie sind Pflanzenfresser und essen Gras, Beeren und Blätter.

Wegen der Entwaldung und Wilderei auf Gorillafleisch sind Gorillas eine bedrohte Tierart. Trotz ihrer Größe sind Gorillas nicht aggressiv und greifen nur dann an, wenn sie sich bedroht fühlen.

Der Kaffernbüffel ist ein Pflanzenfresser, der hauptsächlich Gras isst und er kann bis zu 650 kg wiegen. Es ist ein Herdentier und man sieht ihn selten allein.

Das Nilkrokodil ist das zweitgrößte Reptil auf dem Planeten. Diese Reptilien können bis zu 4,2 Meter lang werden und nahezu 600 kg wiegen.

Der Seeleopard ist ein Fleischfresser und isst Fisch, Tintenfisch und manchmal sogar Pinguine. Die Weibchen sind wesentlich größer als die Männchen, werden bis zu 3,3 Meter lang und haben ein Gewicht von bis zu 420 kg.

Alligatoren finden man hauptsächlich im Süden der USA und China. Sie sind Fleischfresser und ernähren sich von Fisch, Schildkröten und Schlangen. Interessanterweise haben Alligatoren zwei Paar Augenlider, plus ein "drittes Augenlid-Membran".

Der Sandtigerhai sieht wesentlich furchterregender aus, als er tatsächlich ist. Mit seinen zackigen Zähnen, die auch bei geschlossenem Mund in alle Richtungen zeigen, würde man erwarten, dass er aggressiver sei.

Löwen leben in kleinen Gruppen, die als Rudel bekannt sind. Männliche Löwen sind mit ihren langen, dichten Mähnen unverwechselbar. Diese Großkatzen werden in der Wildnis bis zu 14 Jahre alt und erreichen ein Gewicht von bis zu 110 kg.

Quallen sind knochenlose Nesseltiere, die im Ozean schwimmen. Sie können eine Reihe von verschiedenen Farben aufweisen, wie weiß, rosa, gelb, grün, lila, orange, rot oder blau.

Das Gift der grünen Anakonda ist nicht giftig. Diese Schlange gehört zur Constrictor Gattung und tötet ihre Beute durch Erdrücken und Ersticken.

Skorpione können weltweit gefunden werden. Sie sind achtbeinige Arthropoden, die eng mit den Spinnen verwandt sind. Sie sind identifizierbar durch ihre großen vorderen Zangen und dem gekrümmten Schwanz mit Endstachel.

Die schwarze Witwe mag zwar klein sein, aber ihr Gift ist gefährlicher als das einer Kobra. Zum Glück ernähren sie sich vor allem von Insekten, die sie sie mit ihrem Spinnennetz fangen.

Der Königstiger gilt aufgrund von Entwaldung und Jagd als bedrohte Tierart. Nach dem sibirischen Tiger ist es der zweitgrößte Tiger der Welt.

Der Bullenhai zählt zu den am häufigsten vorkommenden Arten von Haien. Er ist bekannt für sein aggressives und unvorhersehbares Verhalten. Er ist auch einer der gefährlichsten Haie für den Menschen.

Auch bekannt als Flusspferd kann dieses massive Tier in Seen, Flüssen und Feuchtgebieten gefunden werden. Sie wurden einst als Pflanzenfresser eingestuft, aber es konnte aber auch beobachtet werden, dass sie Fleisch fressen.

Die Königskobra kann bis zu 5,5 Meter lang und 10 kg schwer werden. Sie ist in der Lage sich aufzurichten und einem erwachsenen Menschen in die Augen zu blicken. Zudem ist sie ist eine der giftigsten Schlangen der Erde.

Der sibirische Tiger hat dickes gestreiftes Fell, das ihn vor Schnee und Kälte schützt. Das Weibchen gebärt nach drei bis vier Monaten Schwangerschaft bis zu sechs Jungen.

Elefanten können bis zu 16 Stunden des Tages nur mit essen verbringen. Sie haben große schlaffe Ohren, einen langen Rüssel und zwei große Stoßzähne. Die Stoßzähne bestehen aus Elfenbein, demnach sind Elefanten für Wilderer besonders attraktiv.

Der große weiße Hai wird bis zu 6 Meter lang und kann bis zu 2.500 kg wiegen. Das macht ihn zum weltweit größten Raubfisch. Es ist dafür bekannt, Menschen anzugreifen, da sie diese mit anderer Beute, wie Seehunden verwechselt. Der große weiße Hai kann bis zu 70 Jahre alt werden.

Eisbären sind nur in den nördlichen Polarregionen zu finden. Sie sind groß und haben einen weißen Pelz, obwohl ihre Haut darunter eigentlich schwarz ist.

Der Schimpanse ist eine gefährdete Spezies. 98% seiner DNA gleicht dem des Menschen. Diese Affenart ist dafür bekannt, auf Händen und Füßen zu gehen, aber manchmal steht sie auch und geht aufrecht.

Die durchschnittliche Lebensdauer eines Wolfs in der Wildnis beträgt 6 bis 8 Jahre. Sie sind Rudeltiere und werden von dem Alpha-Rüden und seinem Alphaweibchen angeführt.

Kasuare können zwar nicht fliegen, dafür aber sehr schnell laufen. Sie können Geschwindigkeiten von bis zu 50 km/h erreichen. Sie verstecken sich sehr geschickt in Wäldern und werden selten von Menschen gesehen.

Der Gepard ist schlank und langbeinig, mit halbwegs einziehbaren Klauen. Sein Fell ist braun mit über 2.000 kleinen runden schwarzen Punkten.

Klapperschlangengift beginnt die Beute zu verdauen, bevor sie überhaupt gegessen wird. Die Klapperschlange hat eine ausgeprägte Rassel am Ende ihres Schwanzes, was als Warnung dient, wenn sie nahe ist.

Der Komodowaran ist nicht nur eine der größten Eidechsen, sondern zählt auch zu den aggressivsten. Diese Spezies ist nur auf einigen Inseln in Indonesiens zu finden.

Die schwarze Mamba ist eine giftige Schlange - sie ist schnell und sehr aggressiv, wenn sie sich bedroht fühlt. Meistens ist sie braun mit einer helleren Unterseite.

Der Vielfraß wird auch Bärenmarder genannt, ist aber trotz seines bärenartigen Aussehens eng mit dem Wiesel verwandt. Wie das Stinktier hält der Vielfraß mit seinem stark riechenden Moschusgeruch Feinde von sich fern.

Die Gabunviper findet man in Regenwäldern und Savannen. Diese Reptilien sind Fleischfresser und essen meistens Nagetiere und Vögel. Das Weibchen bringt lebende Jungtiere zur Welt und es können bis zu 40 auf einmal sein.

Der Echte Gavial (Gharial) ist ein Krokodil, das sich von Fisch ernährt und ist stark bedroht. Der Gavial hat in der Wildnis eine Lebenserwartung von 40 bis 60 Jahren und kann bis zu 4,5 Meter lang werden.

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