Kannst du alle diese Schulmaterialien von 1953 benennen?

Von: Sami F.
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Über dieses Quiz

Im Jahr 1953 nutzten die Schüler eine Vielzahl von Schulmaterialien, um ihre schulischen Aufgaben zu meistern. Zu dieser Zeit waren viele dieser Schulbedarfsartikel beliebt, denn sie galten als innovativ und als ein Muss für Schüler, die das Beste aus ihrer Bildung herausholen wollten. Ob nun einfach oder komplex, in den 1950er Jahren gab es mehrere verschiedene Arten von Schulbedarf für den Einsatz im Klassenzimmer.

Wenn es um Bildung, Technologie und Schulbedarf geht, hat sich seit den 1950er Jahren in der Welt viel getan. Einige dieser klassischen Schulartikel mögen dir unbekannt sein, wenn du nicht bereits 1953 zur Schule gegangen bist. Diese mittlerweile veralteten Hilfsmittel waren damals für die Lernenden hilfreich, aber heute erleichtern viel praktischere Erfindungen den Schülern das Lernen. Du wirst aber auch verblüfft sein, hier einige Schulsachen aus dieser Zeit zu sehen, die auch heute noch benutzt werden.

Finde heraus, welche Erfinder es schlau angestellt haben und welche Erfindungen des klassischen Schulunterrichts verbesserungswürdig waren, indem du dein Wissen mit diesem Quiz prüfst. Entdecke mit diesem Quiz, wie viele Schulmaterialien du aus dem Jahr 1953 benennen kannst.

Bevor es Taschenrechner gab, verwendeten die Schüler Rechenschieber für die Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division.

Brotdosen waren 1953 der letzte Schrei. Viele Brotdosen hatten Bilder von Popkultur-Ikonen der damaligen Zeit, darunter Comic-Figuren, Trickfilm-Figuren und Prominente.

Junge Schüler in den 1950er Jahren benutzten normalerweise keine Schreibmaschinen. Diese Geräte wurden eher von Studenten und Lehrern in den Hochschulen verwendet.

Vor der Zeit der Bleistiftspitzmaschinen und Druckbleistifte benutzten die Schüler Bleistiftspitzer mit einer Handkurbel, um ihre Stifte anzuspitzen. Häufig waren sie an einer Wand befestigt.

Stecke deinen Bleistift in die Vorrichtung und zeichne damit einen perfekten Kreis. Zirkel waren 1953 ein beliebter Schulartikel. Auch heute noch werden Zirkel für den Schulunterricht hergestellt. Moderne Zirkel bestehen manchmal aus Kunststoff, während die Zirkel der 1950er Jahre aus Metall bestanden.

Bevor es Schulranzen gab, verwendeten Schüler Buchriemen, um zu verhindern, dass die aufeinander gestapelten Bücher verrutschen oder sich öffneten, wenn man sie zur Schule und nach Hause trug.

Wenn ein Schüler einen Fehler auf einer Schreibmaschine getippt hat, verwendete er ein Schreibmaschinen-Radiergummi. Dieses einzigartige Korrekturmittel wurde speziell für die Arbeit mit damals gängigen Schreibmaschinen entwickelt, um Tippfehler zu beseitigen.

Wenn es Zeit zum Mittagessen war, nahmen die Schüler ihre Thermoskanne mit Suppe oder einem heißen Getränk aus dem Schulranzen. Dieser Schulartikel wurde entweder separat oder zusammen mit einer passenden Brotdose verkauft.

Nicht jeder Bleistift hatte an einem Ende ein Radiergummi. Damit die Schüler ihre Fehler korrigieren können, verwendeten sie im Jahr 1953 Radiergummis. Einige Schüler bewahrten ihre Radiergummis in Metalldosen auf, damit sie sie nicht verloren gingen oder jede Menge Graphitteilchen den Schultisch verschmutzten.

Notizkarten waren in den 1950er Jahren beliebt, weil man sich damit beim Studieren Notizen machen konnte. Viele Schüler verwenden auch heute noch echte Notizkarten, obwohl es sie nun auch im digitalen Format gibt.

Die Schüler von 1953 mussten beim Lernen ohne E-Books oder Tablets auskommen. Lehrbücher waren die einzige Möglichkeit, akademische Texte zu lesen.

Stempel wurden oft verwendet, um den Lehrern Zeit zu ersparen und den Schülern zu helfen, ihre Kreativität auszudrücken. Stempel werden auch heute noch verwendet, aber nicht so häufig.

Kugelschreiber waren 1953 ein beliebtes Schreibgerät für Schüler und sie sind heute noch genauso beliebt. Wenn du einen guten Kugelschreiber hast, leihe ihn lieber nicht aus, da du ihn vielleicht nie zurückbekommst.

Wenn die Schüler ein Buch von der Schule erhielten, mit dem sie sie sorgfältig umgehen sollten, wurden sie gebeten, das Buch mit einem Buchumschlag zu schützen. Die Schüler werden noch heute gebeten, dies zu tun. In den 1950er Jahren, so wie heute, konnten Schüler ihre Buchumschläge entweder selber anfertigen oder kaufen.

Die Schultische der 1950er Jahre hatten oft eingebaute Stühle, was es den Schülern erleichterte, stillzusitzen und zu schreiben. Einige moderne Schreibtische haben immer noch dasselbe Design.

Liniertes Papier war eine der beliebtesten Papierarten für Schüler und ist es bis heute. Die Linien helfen den Schülern, ordentlich und gerade zu schreiben, während die Größe den Schreibtafeln und Lehrbüchern ihrer Zeit ähnelte.

Ausziehbare Karten waren eine praktische und platzsparende Erfindung. Diese Variante ermöglichte es den Lehrern, den Schülern Karten zu zeigen, ohne auf eine Karte an der Wand zeigen oder auf einer Schultafel zeichnen zu müssen. In einigen älteren Klassenzimmern gibt es immer noch ausziehbare Karten, aber die meisten Lehrer verwenden nun digitale Karten, um stattdessen damit den Erdkundeunterricht voranzubringen.

Seit den 1950er Jahren haben Wachsmalstifte eine größere Farbpalette als je zuvor. Sie sind heute bei Kindern genauso beliebt wie früher.

Während des Unterrichts auf einer Schultafel zu schreiben und zu zeichnen, war 1953 eine klassische und beliebte Lehrmethode. Lehrer benutzten Schultafeln als visuelle Lernerfahrung für die Schüler. Einige Klassenzimmer haben immer noch Schultafeln, aber die meisten modernen Lernräume verwenden mittlerweile klassische oder interaktive Whiteboards.

Griffelkasten waren beliebt bei Schülern, die ihre Bleistifte nicht verlieren wollten. Griffelkasten werden heute noch verwendet, aber viele Schüler entscheiden sich stattdessen für Griffeltaschen oder Federmappen.

Gummierte Sternaufkleber waren in den 1950er Jahren sehr beliebt. Auch heute noch verwenden Lehrer diese Aufkleber oder andere Arten von dekorativen Produkten, um akademische Erfolge zu würdigen.

Kinder benutzten 1953 Buntstifte, um Bastelprojekte und Kunstwerke zu verschönern. Buntstifte sind bis heute ein beliebtes Produkt. Ähnlich wie Bleistifte ist dieses Produkt ideal für die Verwendung auf Papier.

Winkelmesser waren das perfekte Werkzeug, um Schülern im Matheunterricht das Zeichnen und Messen von Winkeln zu ermöglichen. Auch heute noch verwenden Schüler Winkelmesser zu genau diesem Zweck. Früher wurden Winkelmesser aus Metall gefertigt, aber heute werden sie auch aus Kunststoff hergestellt.

Ein Globus wurde im Klassenzimmer verwendet, um den Schülern die Erde maßstabsgerecht und detailliert zu zeigen. Heute sind Globen immer noch in Klassenzimmern zu finden, aber sie werden auch häufig zur Dekoration verwendet und von Antiquitätenliebhabern gesammelt.

Ringordner waren eine gängige Methode für Schüler, ihre Schreibarbeit geordnet unterzubringen. Der markante Klick, den man beim Schließen der Ringe hört, ertönt in einigen Klassenzimmern auch heute noch.

Viele Schüler in den 1950er Jahren verwendeten Klebstoff während des Kunstunterrichts. Kinder benutzten ihn auch, um Schulprojekte zu erstellen. Seitdem wurde der Klebstoff durch diverse Arten von Klebemitteln ersetzt, die etwas sicherer und einfacher zu verarbeiten sind.

Wenn Schultafeln die bevorzugte Methode für Lehrer waren, wichtige Notizen für alle Schüler sichtbar zu machen, dann war Kreide das bevorzugte Schreibwerkzeug. Heute sind Whiteboardstifte und Whiteboards weitaus beliebter. Kinder benutzen immer noch Kreide, um auf Gehwegen und Spielplätzen zu malen.

Scheren sind eine sichere Methode für Kinder, Papier zu schneiden. Während des Kunstunterrichts in den 1950er Jahren wurden Scheren mit Rundspitze verwendet, um das Kind beim Schneiden zu schützen. Diese Scheren werden auch heute noch verwendet.

1953 benutzten die Schüler bei Bastelarbeiten und im Mathematikunterricht Holzlineale. Heutzutage sind die Lineale aus Kunststoff oder man verwendet ein Lineal-App auf dem Smartphone.

Während des Kunstunterrichts im Jahr 1953 malten die Schüler mit Aquarellfarben. Diese wasserbasierte Farbe oder Tusche war für Kinder und Lehrer leicht zu entfernen und machte den Kindern eine Menge Spaß. Auch heute noch verwenden Menschen Wasserfarben sowohl in der Schule und als auch außerhalb.

Das Heftgerät ist eine klassische Erfindung, die es seit Generationen gibt. 1953 benutzten Schüler und Lehrer Hefter, um Blätter Papier und Notizen zusammenzuhalten. Heute werden Heftgeräte immer noch für den selben Zweck verwendet.

Pinsel waren 1953 ein Muss. Die Schüler hatten keine Möglichkeit, digitale Kunst zu erstellen, also benötigten sie physische Pinsel, um Farben zu mischen und diese auf Papier aufzutragen.

Bevor es gang und gäbe war Brillen zu tragen, wurden Lupen verwendet, um den Schülern das Lesen zu erleichtern. Wir benutzen heute noch Lupen, aber nicht so häufig und in der Regel nicht beim Lesen. Dafür gibt es ja heute die Lesebrille!

Büroklammern waren eine ideale Lösung für Schüler und Lehrer, um mehrere Blätter wieder lösbar aneinander zu befestigen. Büroklammern sind heute immer noch beliebt. Moderne Büroklammern gibt es in verschiedenen Größen, Farben und Formen. Alte Büroklammern kann man sammeln, und die meisten sind aus Metall gefertigt.

Lesezeichen wurden bereits im 18. Jahrhundert erfunden, sind aber auch heute noch praktisch. Bevor die Schüler ihre bevorzugte akademische Website im Browser mit einem digitalen Lesezeichen versehen konnten, verwendeten sie Lesezeichen aus Stoffbändern, um einen bestimmten Platz im Lehrbuch zu markieren.

Wenn es um den Transport von Farben und Pinseln ging, waren diese Farbkästen für Kunststudenten ideal. Farbkästen werden nicht mehr so häufig verwendet, aber man kann immer noch einige moderne Farbkästen auf dem Markt finden, um damit seine Malutensilien von hier nach dort zu befördern.

Registerkarten und Ordner gingen in den 1950er Jahren Hand in Hand. Diese Karten halfen den Studenten dabei, ihre Unterlagen zu organisieren und zu beschriften. Schüler verwendeten Ordner, um Blatt Papier für verschiedene Unterrichtsfächer aufzubewahren. Die Registerkarten ermöglichten es den Schülern, ihre Hausaufgaben voneinander zu trennen und zu beschriften.

Der Bleistift ist eine frühe Erfindung, die noch heute verwendet wird. Es ist ein ideales Schreibgerät für Schüler, da Graphit vom Papier gelöscht werden kann. Wenn ein Schüler beim Schreiben mit einem Bleistift einen Fehler macht, kann er ihn mit einem Radiergummi leicht beheben.

Schreibtafeln wurden verwendet, um den Schülern in den 1950er und vorher beim Schreiben zu helfen, aber heute wird auf Papier oder via einer Tastatur am Computer geschrieben.

Radiergummis waren die einzige Methode, mit der die Schüler ihre Schreibfehler beheben konnten, wenn sie mit einem Bleistift gemacht wurden. Da viele Bleistifte nicht mit Radiergummi geliefert wurden, hatten die Schüler einen separaten Radiergummi dabei. Um zu verhindern, dass der Radiergummi abhandenkommen würde oder überall Graphitkrümel herumliegen würden, bewahrten die Kinder ihre Radierer in Metalldosen auf.

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