Kannst du diese giftigen Schlangen anhand eines Bildes benennen?

Von: Shayna
Image: Shutterstock

Über dieses Quiz

"Rot berührt Gelb und du bist tot. Rot berührt Schwarz und es ist okay." So in etwa lautet ein englischer Reim über Giftschlangen. Teste dein Wissen über diese sich windenden Lebewesen, indem du das Quiz machst!

Es existieren Gerüchte, dass die Ägyptischen Kobra, auch Kleopatra's Natter genannt, ihren Namen daher hat, weil sich Kleopatra mit dem Gift dieser Schlange selbst umgebracht haben soll. Sie soll das Gift dieser Schlange gewählt haben, weil ihr Gift ungewöhnlich schnell reagiert und sehr tödlich ist.

Genau wie Landschlangen hat der schwarz-gebänderte Meereskrait Schuppen, eine gespaltene Zunge und Augen ohne Lider - und er atmet Luft. Da diese Schlange aber die meiste Zeit unter Wasser verbringt, unterscheidet sie sich von den Landschlangen, denn sie hat einen kurzen, abgeflachten Schwanz, welcher im Wasser wie ein Propeller funktioniert.

.Die Jungen der Korallenotter schlüpfen aus Eiern, welche vom Weibchen gelegt worden sind. Sie gebähren die Jungen nicht lebend, wie viele andere nordamerikanische Giftschlangen. Beim Schlüpfen sind Korallenottern 18cm lang und ihr Gift ist bereits vollständig ausgprägt.

Die Grüne Mamba ist in Westafrika heimisch. Sie lebt in tropischen und baumreichen Gebieten. Die Stärke ihres Giftes ist sehr abhängig von ihrem Lebensraum und von ihrer Ernährung.

Die Mojave-Klapperschlange hat das wirksamste Gift aller Klapperschlangen in Nordamerika. Ihr Gift ist etwa 16 mal giftiger als das Gift der Seitenwinder Klapperschlange und übertrifft sogar das der Tigerklapperschlange.

Hornvipern sind ökologisch gesehen wichtig, weil Sie die Zahl der Nagetiere unter Kontrolle halten. Sie sind eine kleinere Schlangenart, mit einer Länge von maximal 60 Zentimetern. Trotz ihrer kleinen Größe werden Sie in der freien Natur 14-18 Jahre alt!

Der verblüffende Anblick einer Tigerklapperschlange kommt von den variierenden Farben, von blau-grau über lavendel oder sogar gelbbraun. Die Seiten und Bauchseite können orange, pink oder cremefarben sein.

Die Waldkobra ist die zweitgrößte Kobraspezies weltweit und misst bis zu 2,10 Meter! In Gefangenschaft werden sie sehr aggressiv und dominant, was vielleicht an ihrer Größe liegt.

Der gebänderte Krait ist dafür bekannt, dass er vor allem tagsüber beißt. Während der Nacht kann er aber auch sehr gefährlich sein. Das Gift eines Bisses reicht aus um zwei Dutzend erwachsene Menschen zu töten.

Der Inland-Taipan, oder Oxyuranus microlepidotus, ist die giftigste Schlange weltweit. Er bewohnt die semi-ariden Regionen Zentral-Ostaustraliens und steht unter Artenschutz, so wie viele andere Schlangenarten.

Das Gift, welches die Östliche Braunschlange produziert, ist dafür bekannt, dass es zu Durchfall, Verwirrtheit, Zuckungen, Nierenversagen, Lähmung und zum Herzstillstand führt. Wenn Sie keine rechtzeitige Behandlung erhalten, können Bisse tödlich sein.

Finden kann man die Plättchen Seeschlange in den warmen Gewässern des Indischen Ozeans. Sie ernährt sich ausschließlich von Fisch. Die Weibchen dieser Art sind viel größer als die Männchen.

Mittelasiatische Kobras sind meist agressiv und schlecht gelaunt, und das bereits in jungen Jahren. Sie sind ausgezeichnete Kletterer und Schwimmer, vor allem bei der Jagd nach Beute.

Der Taiwanesische/Vielgebänderte Krait ist eine nachtaktive Schlange. Finden kann man ihn in ganz China und Südostasien. Wenn es dunkel ist sind diese Schlangen eher wehrhaft; überhaupt sind sie sehr zurückhaltend und gelassen.

Der Taipan gehört zur Familie der Giftnattern. Taipane nutzen verlassene Tiergänge, hohle Stämme, Holzhaufen und Müll als Unterkünfte.

Trotz ihrer geringen Größe, ist die Sandrasselotter eine gefährliche Schlange mit einem agressiven Temperament. Sie unterscheidet sich von anderen Schlangen durch eine auffällige, dunkelbraune, pfeilförmige Markierung auf dem Kopf und sie ist überzogen von kleinen, schweren, kielförmigen Schuppen.

Die Nord-Phillippinische Kobra kann ihr Gift bis zu 3 Meter weit spucken! Ihr Gift hat die tödliche Fähigkeit die Übertragung der Nervensignale zu unterbrechen und die Atmung zu lähmen.

Monokelkobras haben ihren Namen von der O-Form auf ihrem Hals, auch bekannt als das Monokelmuster. Sie leben zusammen mit Nagetieren und fressen diese in ihren Unterschlüpfen.

Kobras speien, indem Sie ihre Giftdrüsen zusammendrücken, wodurch das Gift in die Fangzähne gelangt und dann aus den Löchern dieser austritt. Speikobras haben größere Löcher in ihren Fangzähnen als andere Giftschlangen, da sie ihr Gift mehr herausspucken, als es heraussickern zu lassen. Sie können ihr Gift 1,80-2,40m weit speien!

Der Biss der Mosambik-Speikobra ist heftig. Ihr Gift ist vor allem zytotoxisch und verursacht ernsthafte Gewebeschäden. Es hat aber auch neurotoxische Folgen, wie Atemprobleme und Benommenheit.

Die Olivbraune-Seeschlange sieht aus wie ein großer Wurm, mit ihrem, in den Körper nahtlos übergehenden Kopf. Ihre Haut ist sehr glatt, daher der lateinische Name laevis, was glatt bedeutet.

Die Chinesische Kobra ist eine sehr wachsame Schlangenart. Wenn sie einer Konfrontation ausgesetzt ist, hebt sie ihren Oberkörper und spreizt ihren Hals, bereit zum Kampf. Die jüngeren Tiere sind aggressiver als die Älteren, weil sie ihre Umgebung noch nicht so gut einschätzen können.

Die Mojave Klapperschlange neigt zur Aggressivität gegenüber Menschen, vor allem wenn sie gestört oder belästigt wird. Sie ist die bevorzugte Beute der Kalifornischen Kettennatter und der Rennkuckucke.

Schwarze Mambas leben in den Savannen, Hügeln und in den offenen Waldflächen Süd- und Ostafrikas. Sie bewegen sich schneller fort als die meisten Menschen - einer der Gründe, warum sie so tödlich sind.

Man spricht bei Braunschlangen auch manchmal von "Stadtschlangen", weil sie dazu neigen in besiedelten Gebieten zu leben. Sie können in vielen Lebensräumen leben, deshalb kommen sie recht häufig vor.

Der Indische Krait, oder auch Gewöhnlicher Krait, is Indiens am meisten gefürchtete und giftigste Schlange. Es wird viel von Bissen dieser Schlange berichtet. Die Todesrate nach einem Biss liegt bei 7%. Dies macht den Indischen Krait zu einem der "Großen Vier".

Wird der Biss einer Todesotter nicht behandelt, ist er einer der gefährlichsten der Welt. Wird der Biss nicht sachgemäß behandelt, können Sie innerhalb von 6 Stunden sterben. Diese tödliche Kreatur ist dafür bekannt, auch andere Schlangen zu töten.

Brillenschlangen können bis zu 20 Jahre alt werden! Man findet sie überall dort, wo es ein Überangebot an Ratten gibt, sodass die Beute einfach zu fangen ist.

Der Südamerikanische Buschmeister kann über 3,65m lang werden, was diese Schlange zur größen Giftschlange auf dem Amerikanischen Kontinent macht. Weltweit ist es die zweitgrößte Giftschlange, nach der Königskobra.

Braunschlangen in Gefangenschaft können ihre Farbe je nach Jahreszeit ändern. Männchen kommen viel häufiger vor als Weibchen.

Der Tieflandkupferkopf ist die einzige Giftschlange, die über der Schneefallgrenze heimisch ist. Sie lebt in klimatischen Zonen, bei welchen man denkt, dass diese für Schlangen zu kalt sind. Tieflandkupferköpfe lieben alle Arten von Wasser - Dämme, Regengüsse, Kanäle, Drainagen und Wasserläufe entlang von Straßen.

Bekannt als die primitivste der Vipern, bewohnt die Fea-Viper Myanmar, Südtibet, Südchina und Nordvietnam. Sie hat kürzere Fangzähne als andere Untergruppen und einen relativ flachen Kopf.

Die Terciopelo ist die am meisten gefürchtete Schlange in Costa Rica, weil sie für die Hälfte aller dortigen Schlangenbisse und für 1/3 der Krankenhausaufenthalte verantwortlich ist. In ihrem Lebensraum kann man sie sehr schlecht sehen, wodurch man sie noch mehr fürchtet.

Die Kapkobra produziert ein Gift, welches giftiger ist als alle anderen Gifte der Afrikanischen Kobraspezies. Deshalb ist sie die gefährlichste Schlange Afrikas. Der Biss dieser Schlange führt in 60% der Fälle zum Tod, wenn kein Gegengift gespritzt wird.

Diese Spezies wurde nach Patrick Russell benannt, einem schottischen Herpetologen, welcher als Erster viele indische Schlangen beschrieben hat. Die Kettenviper gehört zu den "Großen Vier" der indischen Schlangen. Menschen töten diese Schlange aufgrund ihrer Haut und ihres Fleisches.

Der Name Ringhalskobra kommt aus dem Dänischen "ring hals" und bedeutet "geringter Nacken". Wegen der hellen Farbe finden sich Querringe meist auf dem Hals, aus dem gleichen Grund nennt man sie auch "Ringnacken-Speikobra".

Die Jameson's Mamba lebt fast ausschließlich auf Bäumen, häufiger als jede andere Mamba Spezies. Sie kommt nur auf den Boden, wenn Sie Beute jagt. Wie andere Mamba Spezies ist sie tagaktiv und zieht es vor, bei Gefahr zu flüchten.

Die Königskobra ist die längste Giftschlange auf der Welt, sie kann eine Länge von bis zu 6 Metern erreichen. Sie ernährt sich fast ausschließlich von anderen Schlangen, sie ist aber auch dafür bekannt Nagetiere und Eidechsen zu fressen.

Die Christy's Wasserkobra ist eine von nur zwei Wasserkobraspezies weltweit. Diese wasserlebende Spezies begibt sich nur selten weiter weg von ihrer Heimat und Menschen sehen sie nur selten. Sie gilt als eine der geheimnisvollsten Kobras auf der Welt.

Die Rauschuppenotter findet man in isolierten Küstenbereichen von Queensland und New South Wales, Australien. Eine tagaktive Schlange, welche sich von Fröschen, kleinen Reptilien und Säugetieren ernährt.

Auch wenn das Gift vieler anderer Schlangen der Mulgaschlange nichts anhaben kann, stirbt sie beim Kontakt mit der giftigen Aga-Kröte. Diese Kröte ist für den massiven Rückgang an Mulgaschlangen in nördlichen Teilen Australiens verantwortlich.

Die Afrikanische Speikobra hat nicht immer einen schwarzen Nacken. Manchmal kann er vollständig kupferfarben oder olivefarben sein und manchmal kann er schwarz-weiße Streifen haben. Es ist eine sehr anpassungsfähige Schlange, welche in verschiedenen Gebieten überlebensfähig ist.

Wie alle Grubenottern, hat die Wassermokassinotter 2 Temperatur-Sinnesgrübchen, zwischen den Augen und Nasenlöchern. Diese Grübchen erlauben es der Schlange ihre lebendige Beute zu erfühlen ohne diese sehen zu müssen.

Die Rotbäuchige Schwarzotter gehört zur Familie der Giftnattern, was bedeutet, dass sie vorn im Maul Fangzähne besitzt. Die Fahnzähne sind relativ klein.

Auch bekannt als Mexikanischer Grüner Rassler, lebt die Basilisken-Klapperschlange in baumlosen Gegenden Mexikos und kann für das Leben in Zoos ziemlich einfach gezähmt werden. Bei der Geburt ist sie meist rot, sie kann jedoch ihre Farbe bis sie ausgewachsen ist ändern.

Junge Grüne Mambas sind blau-grün. Sie erhalten ihre hellgrüne Farbe durch das ständige Abstoßen von Schuppen, von vorn beginnend nach hinten.

Die Waldklapperschlange legt keine Eier wie andere Grubenottern. Die Eier verbleiben im Körper des Weibchens, bis die Jungen schlüpfen. Ein Wurf besteht im Durchschnitt aus 5 bis 20 Eiern.

Heimisch in Westafrika, gehört die Mali Kobra zur Spezies der Speikobras. Sie kann den oberen Teil ihres Körpers aufstellen.

Die Jararaca-Lanzenotter unterscheidet sich durch ein kleines Sinnesgrübchen zwischen jedem Auge und jeder Nüster. Sie hat einen breiten, dreieckigen Kopf und ist gewöhnlich 1,20m bis 2,10m lang. Sie ist braun oder grau, gezeichnet mit schwarzeckigen Diamantformen, welche meist mit helleren Farben umrandet sind. Ihr Biss ist für Menschen tödlich.

Wenn diese Schlange gestört wird, nimmt sie eine Abwehrhaltung in S-Form ein und zischt laut, daher auch der Name Puffotter. Das Zischen ist ein Warnsignal, welches besser nicht ignoriert werden sollte.

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